Wein
Schlafen
Delikatessen
Südsteiermark

Weingut Schwarzl
in der Südsteiermark

FAMILIENBETRIEB SEIT 1985:

Was als Mischbetrieb zur Selbstversorgung begann, wuchs zu einem Weingut mit Pension heran. Inmitten einer idyllischen Landschaft mit traumhaftem Ausblick liegt unser familiengeführtes Weingut in der Südsteiermark. Mit viel Herzlichkeit und persönlichem Engagement heißen wir Erholungssuchende und Genießer gleichermaßen willkommen. Dieses persönliche Miteinander und die Leidenschaft zu unserem Tun sind es auch, die unser Weingut Schwarzl so besonders machen. Seit 2015 leiten Johannes und Katharina das Gut und bringen neue Ideen in den Familienbetrieb. Besuchen Sie uns auf unserem Weingut, lernen Sie uns doch persönlich Kennen und genießen Sie mit uns bei einem Tropfen Wein die malerische Umgebung.

Wir freuen uns
auf Ihren Besuch!
Johannes, Katharina,
Charlotte & die Kids

Zu gutem Wein und Schmankerl sagen wir nicht nein

Die Liebe zum Wein inspiriert Winzer Johannes zu seinen Kreationen. Die Weingärten mit ihren Rebstöcken kennt er wie seine Westentasche. Kein Wunder, denn als leidenschaftlicher Winzer widmet er sich dem Weingarten oder verbringt seine Zeit beim Testen im Weinkeller. Ob spritziger Rosé, aromatischer Weißwein oder Rotwein mit wunderbaren Nuancen – lassen Sie sich von unseren südsteirischen Weinen verzaubern.

In Sachen Kulinarik lässt Katharina ihrer Fantasie freien Lauf. In der Küche experimentiert, kostet und verfeinert sie ihre Ideen und versucht sich an kreativen Rezepten. Das Ergebnis: herrliche steirische Schmankerl und feine Delikatessen, die für eine Auszeit voller Genussmomente sorgen.

VERKOSTUNGEN
Wein- & Delikatessen­verkostung: € 8,–/Person
Wein- & Delikatessen­verkostung inkl. ­Führung: € 12,–/Person
Bitte um Reservierung per Telefon oder E-Mail.

„Es ist jedes Jahr eine neue Herausforderung, einen tollen Wein in die Flasche zu bringen. Das beginnt natürlich schon im Weingarten bei der Pflege der Reben. Das Ergebnis ist immer besonders und das macht auch das Weinbauersein aus.“

Johannes Schwarzl